Erfolg und Gesundheit als Ernährungsberater

Erfolg und Gesundheit als Ernährungsberater

Erfolgreich als Ernährungsberater selbstständig machen

Gesundheit und körperliches Wohlbefinden haben in unserer Gesellschaft einen extrem hohen Stellenwert erreicht. Immer mehr Menschen hinterfragen ihre täglichen Essgewohnheiten. Sie fühlen sich im Dschungel aus Diät-Mythen und neuen Superfoods jedoch oft verloren. Genau an diesem Punkt wird deine Expertise dringend gebraucht. Wenn du dich als Ernährungsberater selbstständig machen möchtest, betrittst du eine Branche mit hervorragenden Zukunftsaussichten. Sie bietet echtes Wachstumspotenzial. Doch der Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit verlangt dir weit mehr ab als nur reines Fachwissen. Es geht nicht nur um Nährstoffe und Stoffwechselprozesse. Eine strukturierte Vorbereitung ist der absolute Schlüssel, um langfristig am Markt zu bestehen.

Viele Gründer unterschätzen zu Beginn die formalen Hürden und fragen sich, welche Voraussetzungen für den Ernährungsberater eigentlich genau gelten. Neben einer soliden Qualifikation musst du dich frühzeitig mit wichtigen Themen auseinandersetzen. Dazu gehören das Businessplan erstellen oder die richtige Strategie für dein Marketing. In diesem Beitrag führen wir dich Schritt für Schritt durch deine gesamte Existenzgründung. Du erfährst, worauf es wirklich ankommt, damit du nicht nur startest, sondern dauerhaft gut davon leben kannst. Lass uns gemeinsam deine Leidenschaft für gesunde Ernährung in ein florierendes Business verwandeln.

Der Wachstumsmarkt Gesundheit: Deine Chancen als Ernährungsberater

Der Gesundheitsmarkt in Deutschland wächst seit Jahren kontinuierlich und bietet dir ein stabiles Fundament. Das gilt besonders, wenn du dich als Ernährungsberater selbstständig machen willst. Der sogenannte zweite Gesundheitsmarkt umfasst alle privat finanzierten Gesundheitsleistungen und verzeichnet starke Zuwächse. Die Gesundheitsausgaben steigen stetig an. Immer mehr Menschen sind bereit, privates Geld in ihre Vorsorge und Fitness zu investieren. Dies ist keine kurzfristige Mode, sondern ein nachhaltiger gesellschaftlicher Wandel hin zu mehr Selbstoptimierung und Prävention. Dieser Wandel bietet dir als Gründer exzellente Einstiegsmöglichkeiten.

Ein Blick auf die offiziellen Zahlen des Robert Koch-Instituts verdeutlicht den enormen Handlungsbedarf. Sie definieren deine potenzielle Zielgruppe präzise. Die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland zeigt, dass etwa zwei Drittel der Männer übergewichtig sind. Bei den Frauen trifft dies auf die Hälfte zu. Hier liegt ein gewaltiges Marktpotenzial für dich, um mit professioneller Beratung echte Problemlösungen anzubieten. Deine Kunden suchen dabei oft nicht nur nach reiner Gewichtsabnahme. Zunehmend fragen sie spezialisierte Unterstützung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder zur Leistungssteigerung im Sport nach.

Die Digitalisierung eröffnet dir dabei völlig neue Wege. So kannst du effizient Kunden gewinnen als Ernährungsberater. Online-Coachings und digitale Ernährungspläne machen dein Angebot ortsunabhängig und skalierbar. Dies senkt die klassischen Markteintrittsbarrieren. Du solltest jedoch beachten, dass die Berufsbezeichnung in Deutschland nicht rechtlich geschützt ist. Die Konkurrenzdichte kann daher hoch sein. Eine fundierte Qualifikation und eine klare Positionierung sind daher unerlässlich, um dich erfolgreich im Markt zu etablieren.

Rechtliche Hürden und Status: Freier Beruf oder Gewerbe?

Bevor du die ersten Klienten empfängst, musst du deinen rechtlichen Status klären. Viele, die sich als Ernährungsberater selbstständig machen wollen, stehen vor einer wichtigen Frage. Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender? Die Antwort hängt stark von deiner Ernährungsberater Ausbildung ab. Verfügst du über einen Hochschulabschluss, etwa in Oecotrophologie oder Ernährungswissenschaften? Dann stuft dich das Finanzamt meist als Freiberufler ein. Dies gehört zu den sogenannten Katalogberufen oder katalogähnlichen Berufen im Sinne der Freie Berufe.

Hast du hingegen eine Ausbildung ohne akademischen Grad absolviert? Oder verkaufst du zusätzlich Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel? Dann ist eine Gewerbeanmeldung in der Regel unumgänglich. Kläre dies frühzeitig mit deinem Finanzamt oder einem Steuerberater, um böse Überraschungen zu vermeiden. Unabhängig vom Status ist eine fundierte Qualifikation das Fundament für dein Vertrauen bei den Kunden. Der Begriff „Ernährungsberater“ ist in Deutschland nicht geschützt. Deshalb sind Zertifikate von anerkannten Instituten (wie der DGE) extrem wichtig, um sich von unseriösen Anbietern abzuheben.

Zielgruppen definieren und echte Probleme lösen

Ein häufiger Fehler bei der Existenzgründung ist der Versuch, jeden beraten zu wollen. Um erfolgreich zu sein, musst du verstehen, welche konkreten Probleme du löst. Deine Kunden kommen selten nur wegen „gesunder Ernährung“ zu dir. Sie leiden unter Übergewicht oder kämpfen mit chronischen Krankheiten wie Diabetes. Andere haben Lebensmittelunverträglichkeiten oder wollen ihre sportliche Leistung optimieren. Dein Angebot muss eine klare Transformation versprechen: Vom Leidensdruck hin zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden.

Definiere deine Zielgruppe daher so präzise wie möglich. Konzentrierst du dich auf gestresste Manager, die trotz Zeitmangel abnehmen wollen? Oder spezialisierst du dich auf junge Mütter, die nach der Schwangerschaft wieder fit werden möchten? Je genauer du diese Gruppe eingrenzt, desto gezielter kannst du sie ansprechen. Eine spitze Positionierung hilft dir dabei, einen Expertenstatus aufzubauen. Zudem rechtfertigt sie später auch ein höheres Honorar, da du als Spezialist wahrgenommen wirst.

Strategische Planung: Businessplan erstellen und Finanzierung sichern

Auch wenn du „nur“ beratend tätig bist, ist ein solider Fahrplan unerlässlich. Du musst einen professionellen Businessplan erstellen, der weit mehr ist als nur eine lose Ideensammlung. In diesem Dokument legst du deine Strategie fest und analysierst den Wettbewerb. Zudem kalkulierst du deine Finanzen für die ersten drei Jahre. Ein Businessplan für Ernährungsberater sollte detailliert aufzeigen, wie du deine laufenden Kosten deckst. Auch muss er klären, ab wann du Gewinne erwartest.

Dieser Plan ist zudem die Eintrittskarte für finanzielle Unterstützung. Startest du aus der Arbeitslosigkeit? Dann ist der Businessplan zwingend erforderlich, um den Gründungszuschuss bei der Agentur für Arbeit zu beantragen. Aber auch für andere Fördermittel oder Bankkredite verlangen Geldgeber eine schlüssige Planung. Falls du hierbei Unsicherheiten hast, lasse dich nicht entmutigen. Professionelle Unterstützung durch unsere Gründungsberatung kann dir helfen. So erstellst du diese Dokumente wasserdicht und vermeidest Fehler.

Wenn du dich als Ernährungsberater selbstständig machen willst: Marketing und Kunden

Die beste Fachkompetenz nützt dir wenig, wenn niemand von deinem Angebot weiß. Um effektiv Kunden als Ernährungsberater gewinnen zu können, brauchst du einen Mix aus verschiedenen Kanälen. Nutze bewährte und kreative Wege. Zu den Standards gehören eine suchmaschinenoptimierte Website und Profile in sozialen Netzwerken. Auf diesen teilst du dein Wissen. Doch der Markt ist laut. Deshalb solltest du auch unübliche Wege gehen, um dich abzuheben.

Ein sehr erfolgsversprechender Weg ist die Kooperation mit Unternehmen. Dies geschieht oft im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Biete Firmen Workshops oder „Lunch & Learn“-Sessions an. Unternehmen investieren zunehmend in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Du erreichst so auf einen Schlag viele potenzielle Einzelkunden. Ein zweiter, effektiver Kanal ist das Empfehlungsmarketing über Multiplikatoren. Nutze Kontakte, die nicht direkt im Ernährungsbereich arbeiten, wie etwa Hebammen oder Osteopathen. Wenn diese Experten dich ihren Patienten empfehlen, genießt du sofort einen enormen Vertrauensvorschuss.

Im direkten Umgang mit deinen Kunden ist Empathie deine wichtigste Währung. Ernährung ist ein sehr intimes und oft schambesetztes Thema. Deine Klienten müssen sich bei dir sicher und verstanden fühlen, nicht belehrt. Nur wenn du eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffst, werden Kunden langfristig bleiben. Sie werden dich dann auch weiterempfehlen. Dies ist der Kern, wenn du dich erfolgreich als Ernährungsberater selbstständig machen möchtest.

Finanzen im Blick: Kosten und Verdienst als selbstständiger Ernährungsberater

Wie viel du am Ende des Monats auf dem Konto hast, hängt stark von deiner Preisstruktur ab. Das Gehalt in der Festanstellung ist meist gedeckelt. Als Selbstständiger hast du es selbst in der Hand. Ein reines Stundenhonorar ist oft mühsam, da du Zeit gegen Geld tauschst. Besser ist es, Paketpreise anzubieten (z.B. „12-Wochen-Transformation“). Diese bündeln die Beratung, Pläne und den Support. Dies sichert dir planbare Einnahmen und verpflichtet den Kunden stärker zum Erfolg.

Der Verdienst als selbstständiger Ernährungsberater muss jedoch auch deine Kosten decken. Neben offensichtlichen Ausgaben wie Miete für Praxisräume fallen weitere Kosten an. In der Planungsphase werden diese Posten oft vergessen. Dazu zählen Rücklagen für Steuervorauszahlungen sowie Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung. Auch Kosten für verpflichtende Fortbildungen zum Erhalt von Zertifikaten gehören dazu. Software-Kosten summieren sich ebenfalls schnell. Kalkuliere diese Ausgaben von Beginn an großzügig ein, damit deine Selbstständigkeit auf sicheren Beinen steht.

Software und Tools für den Alltag

Um effizient zu arbeiten, solltest du moderne Tools nutzen. Für Videokonferenzen und Online-Beratungen eignet sich beispielsweise Zoom. Dies ist eine Plattform für zuverlässige Video-Calls, die dir erlaubt, Kunden ortsunabhängig zu betreuen. Für die Buchhaltung und Rechnungsstellung nutzen viele Gründer sevDesk. Das ist eine intuitive Buchhaltungssoftware, die dir viel Papierkram erspart.

Der Schritt, sich als Ernährungsberater selbstständig machen zu wollen, erfordert Mut und Vorbereitung. Mit der richtigen Nische, einem klaren Plan und Leidenschaft für deine Kunden steht deinem Erfolg jedoch nichts im Weg. Solltest du weitere Fragen haben oder individuelle Hilfe benötigen, kannst du jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen.

Der ideale Ablauf: Als Ernährungsberater selbstständig machen in der Praxis

Ein strukturierter Workflow ist das Rückgrat deiner täglichen Arbeit. Wenn du dich als Ernährungsberater selbstständig machen möchtest, reicht Fachwissen allein nicht aus. Du musst deine Prozesse so organisieren, dass sie skalierbar und professionell sind. Ein chaotischer Ablauf schreckt potenzielle Klienten ab und raubt dir wertvolle Zeit. Diese könntest du besser in die Betreuung oder deine eigene Weiterbildung investieren. Der folgende Workflow zeigt dir beispielhaft, wie du effizient arbeitest. Er deckt den Weg von der ersten Anfrage bis zur erfolgreichen Abrechnung ab.

Vom Erstkontakt zum Termin ohne E-Mail-Pingpong

Der erste Eindruck zählt. Meistens finden Interessenten dich über deine Website oder Social Media Kanäle. Dies geschieht, nachdem du Maßnahmen zur Kundengewinnung ergriffen hast. Anstatt nun mühsam Termine per E-Mail abzustimmen, solltest du diesen Schritt automatisieren. Ein Interessent bucht sich sein Erstgespräch direkt über ein Buchungstool auf deiner Website.

Hierfür eignet sich Calendly, eine Software zur einfachen Online-Terminplanung. Sie synchronisiert sich automatisch mit deinem Kalender. Der Kunde sieht sofort deine verfügbaren Zeiten, bucht seinen Slot und erhält automatisch eine Bestätigung. Auch den Link zum Video-Call bekommt er direkt. Das wirkt nicht nur hochprofessionell. Es reduziert auch deine administrativen Aufwand auf fast null. In dieser Phase entscheidest du bereits, ob der Kunde zu dir passt. Du prüfst, ob du seine spezifischen Probleme lösen kannst.

Die digitale Anamnese als Qualitätsmerkmal

Sobald der Termin steht, beginnt die eigentliche Arbeit. Um im Erstgespräch direkt tief in die Materie einsteigen zu können, solltest du vorab wichtige Daten abfragen. Sende dem Klienten automatisch nach der Buchung einen digitalen Anamnesebogen zu. Hierbei hilft dir Typeform. Dies ist ein Tool zur Erstellung von interaktiven und benutzerfreundlichen Online-Formularen und Umfragen. Du fragst hier Essgewohnheiten, Allergien, medizinische Vorgeschichte und Ziele ab.

Diese Vorbereitung ist essenziell, wenn du selbstständig als Ernährungsberater erfolgreich sein willst. Du analysierst die Antworten vor dem Gespräch. So kannst du dem Kunden sofort erste Hypothesen oder Lösungsansätze präsentieren. Der Klient fühlt sich dadurch extrem wertgeschätzt und individuell betreut. Dies rechtfertigt nicht nur höhere Preise, sondern stärkt auch das Vertrauen enorm. Die Daten aus dem Formular dienen dir später als Basis für den individuellen Ernährungsplan.

Beratung, Abrechnung und Kundenbindung

Nach der eigentlichen Beratungsleistung, sei es online oder vor Ort, folgt der kaufmännische Abschluss. Viele Gründer schieben das Schreiben von Rechnungen vor sich her, doch für deine Liquidität ist Schnelligkeit entscheidend. Nutze hierfür eine professionelle Buchhaltungssoftware wie Lexoffice. Das ist eine Cloud-Lösung für Rechnungsstellung und Buchhaltung, die GoBD-konform arbeitet. Du erstellst die Rechnung mit wenigen Klicks aus den Kundendaten und versendest sie direkt per E-Mail. Das System überwacht für dich Zahlungseingänge und mahnt säumige Zahler automatisch an.

Der Prozess endet jedoch nicht mit der Bezahlung. Die Nachbetreuung ist dein wichtigstes Instrument für langfristigen Erfolg. Frage nach einigen Wochen aktiv nach Feedback oder biete Folgetermine zur Erfolgskontrolle an. Zufriedene Kunden sind deine beste Werbung. Benötigst du bei der Einrichtung dieser Workflows Unterstützung? Dann kannst du jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen. Wir helfen dir dabei, deine Prozesse so aufzustellen, dass du dich voll auf deine Klienten konzentrieren kannst.

Häufige Fehler, wenn du dich als Ernährungsberater selbstständig machen willst

Auch mit der besten Fachkompetenz und modernen Tools scheitern viele Gründer an vermeidbaren Fehlern. Der Weg in die Selbstständigkeit ist kein Selbstläufer. Gerade in der Gesundheitsbranche lauern spezifische Fallstricke. Ein klassischer Fehler betrifft die rechtliche Grauzone der sogenannten Heilversprechen. Du möchtest dich als Ernährungsberater selbstständig machen, bist aber kein Arzt oder Heilpraktiker? Dann darfst du niemals die Heilung von Krankheiten in Aussicht stellen. Unterscheide in deiner Kommunikation strikt zwischen präventiver Beratung und medizinischer Therapie, um teure Abmahnungen zu vermeiden.

Falsche Preisgestaltung und fehlende Pakete

Ein weiterer kritischer Punkt ist die Kalkulation deiner Honorare. Viele Einsteiger orientieren sich am Gehalt eines Angestellten. Sie brechen dieses oft einfach auf einen Stundenlohn herunter. Dabei vergessen sie oft einen wichtigen Punkt. Der Verdienst als selbstständiger Ernährungsberater muss auch unbezahlte Zeiten für Marketing, Buchhaltung und Weiterbildung decken. Wer nur Einzelstunden verkauft, gerät schnell in ein Hamsterrad. Biete stattdessen lösungsorientierte Pakete an, die den Kunden über mehrere Wochen begleiten. Das sichert dir Liquidität und dem Kunden bessere Ergebnisse.

Die Gefahr des Bauchladens

Angst vor einer zu spitzen Positionierung ist ebenfalls weit verbreitet. Wer versucht, jeden zu beraten – vom Sportler bis zum Senior –, wird von niemandem als echter Experte wahrgenommen. Um effektiv als Ernährungsberater Kunden gewinnen zu können, musst du dich spezialisieren. Nur so kannst du gezieltes Marketing betreiben und wirst im Markt sichtbar. Ein „Bauchladen-Angebot“ führt dazu, dass du im Vergleich mit der Konkurrenz untergehst. Du kannst dich dann oft nur über niedrige Preise definieren.

Unterschätzung der kaufmännischen Pflichten

Zu guter Letzt scheitert eine Existenzgründung oft nicht an mangelndem Ernährungswissen. Oft liegt es an fehlender kaufmännischer Sorgfalt. Viele vernachlässigen es, einen detaillierten Businessplan für Ernährungsberater zu pflegen und laufend anzupassen. Dieser ist jedoch dein Navigationssystem. Merkst du, dass dir der wirtschaftliche Überblick fehlt oder du Unterstützung bei der Strategie brauchst? Das ist kein Zeichen von Schwäche. Unsere Gründungsberatung hilft dir dabei, diese Fehler frühzeitig zu erkennen. So stellen wir dein Business auf ein solides Fundament.

Dein Start in eine gesunde Zukunft

Du hast nun einen umfassenden Überblick darüber erhalten, welche Chancen und Herausforderungen auf dich warten. Der Gesundheitsmarkt bietet dir enorme Möglichkeiten, doch der Erfolg fällt nicht vom Himmel. Es reicht nicht aus, nur ein Experte für Ernährung zu sein; du musst auch als Unternehmer denken und handeln. Eine erfolgreiche Existenzgründung basiert auf weit mehr als Fachwissen. Eine erfolgreiche Existenzgründung erfordert eine klare Strategie. Du musst klären, ob du zu den Freien Berufen gehörst oder ein Gewerbe anmeldest. Auch der Mut, dich spitz zu positionieren, gehört dazu.

Lass dich von den administrativen Aufgaben oder der Angst vor der Bürokratie nicht abschrecken. Wenn du dich strukturiert als Ernährungsberater selbstständig machen willst, legst du einen wichtigen Grundstein. Du startest eine Karriere, die dir Freiheit und finanzielle Unabhängigkeit ermöglicht. Deine Leidenschaft kann das Leben anderer Menschen positiv verändern. Mit der richtigen Strategie wirst du dafür auch angemessen entlohnt. Nutze das Wissen aus diesem Artikel als deinen Fahrplan. So vermeidest du typische Fehler bei der Preisgestaltung oder der Kundenakquise von vornherein.

Du musst diesen Weg jedoch nicht alleine gehen. Ein erfahrener Blick von außen ist oft entscheidend. Das gilt besonders für Themen wie der Erstellung des Businessplan oder der Beantragung von Fördermitteln. Wir unterstützen dich gerne dabei, deine Vision in die Tat umzusetzen und alle Hürden elegant zu umschiffen. Nimm jetzt Kontakt zu uns auf und lass uns gemeinsam an deinem Durchbruch arbeiten. Deine erfolgreiche Praxis beginnt mit dem ersten, entschlossenen Schritt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Selbstständigkeit als Ernährungsberater

Welche Ausbildung brauche ich, um mich selbstständig zu machen?

Der Begriff ist rechtlich nicht geschützt, doch fundiertes Fachwissen ist unerlässlich. Ein Hochschulstudium (z. B. Oecotrophologie) oder anerkannte Zertifikate (z. B. von der DGE) schaffen Vertrauen bei deinen Kunden. Ohne qualifizierte Ausbildung wird es schwer, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und professionelle Preise abzurufen.

Muss ich ein Gewerbe anmelden oder bin ich Freiberufler?

Das hängt stark von deiner Qualifikation ab. Mit einem akademischen Abschluss gilst du oft als Freiberufler (Katalogberuf). Ohne Studium oder wenn du zusätzlich Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel verkaufst, ist meist eine Gewerbeanmeldung nötig. Kläre deinen Status unbedingt frühzeitig mit dem Finanzamt oder einem Steuerberater.

Warum ist ein Businessplan für meine Gründung wichtig?

Er ist dein strategischer Fahrplan und weit mehr als bloße Bürokratie. Im Businessplan kalkulierst du Kosten, planst Umsätze und definierst deine Ziele für die ersten Jahre. Zudem ist er zwingende Voraussetzung, wenn du Bankkredite oder staatliche Fördermittel beantragen möchtest. Er hilft dir, wirtschaftlich auf Kurs zu bleiben.

Wie gewinne ich am besten neue Kunden?

Setze auf eine klare Spezialisierung statt „alles für alle“. Neben einer guten Website und Social Media sind Kooperationen sehr effektiv. Biete Unternehmen Workshops im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung an. Vernetze dich zudem mit Multiplikatoren wie Ärzten und Hebammen, die dich weiterempfehlen.

Darf ich als Ernährungsberater Heilversprechen geben?

Nein, das ist streng verboten, solange du kein Arzt oder Heilpraktiker bist. Du darfst keine Linderung oder Heilung von Krankheiten in Aussicht stellen. Kommuniziere klar, dass dein Angebot der Prävention und dem allgemeinen Wohlbefinden dient. So vermeidest du teure rechtliche Abmahnungen sicher.

Wie sollte ich meine Preise kalkulieren?

Verabschiede dich vom reinen Stundenlohn, da du sonst Zeit gegen Geld tauschst. Schnüre stattdessen lösungsorientierte Pakete, die deine Kunden über einen längeren Zeitraum begleiten. Berücksichtige bei der Kalkulation nicht nur deinen Wunschverdienst. Denke auch an Kosten für Versicherungen, Steuern, Marketing und deine soziale Absicherung.

Kann ich den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit erhalten?

Ja, das ist absolut möglich, sofern du die Voraussetzungen der Agentur für Arbeit erfüllst und noch Restanspruch auf Arbeitslosengeld hast. Entscheidend sind ein überzeugender Businessplan und korrekte Antragsunterlagen. Weitere Informationen und Hilfe bei der Beantragung findest du auf unserer Seite zum Gründungszuschuss.

Business Model Canvas

Business Model Canvas

Dein Businessmodell im Griff: Mit dem Business Model Canvas zum Geschäftsmodell

Gründungswirbel ade! Mit dem Business Model Canvas strukturierst du deine Idee und legst den Grundstein für dein erfolgreiches Unternehmen.

Du träumst von der Selbstständigkeit und hast eine geniale Idee im Kopf? Prima! Aber bevor du Hals über Kopf in die Umsetzung stürzt, solltest du dein Geschäftsmodell auf Herz und Nieren prüfen. Mit dem Business Model Canvas (BMC) erhältst du ein praktisches Werkzeug, mit dem du deine Gründungsidee strukturieren und weiterentwickeln kannst.

In diesem Blogartikel erfährst du, wie du dieses praktische Tool effektiv für deine Gründung nutzen kannst.

 

Was ist der Business Model Canvas?

Der Business Model Canvas (BMC) ist ein visuelles Werkzeug, mit dem du dein Geschäftsmodell Schritt für Schritt erfassen und optimieren kannst. Es besteht aus neun Bausteinen, die in übersichtlicher Anordnung die wichtigsten Aspekte deines Unternehmens abbilden.

 

Die neun Bausteine des Business Model Canvas:

1. Wertversprechen: Welche Probleme deiner Kunden löst du? Wie sieht deine Lösung Schritt für Schritt aus?

2. Kundensegmente: Wer sind deine Kunden? Welche Bedürfnisse und Probleme haben sie?

3. Kanäle: Wie erreichst du deine Kunden? Über welche Kanäle lieferst du dein Produkt oder deine Dienstleistung?

4. Kundenbeziehungen: Wie baust du Beziehungen zu deinen Kunden auf? Wie pflegst du diese Beziehungen?

5. Einnahmequellen: Womit verdienst du Geld? Wie generieren deine Produkte oder Dienstleistungen Umsätze und auf welcher Basis funktioniert dein Pricing?

6. Schlüsselpartnerschaften: Mit wem arbeitest du regelmäßig zusammen, um dein Geschäftsmodell erfolgreich zu gestalten?

7. Schlüsselaktivitäten: Welche Aktivitäten sind für dein Unternehmen essenziell? Was musst du tun, um deine Ziele zu erreichen?

8. Schlüsselressourcen: Welche Ressourcen benötigst du, um dein Geschäftsmodell umzusetzen?

9. Kostenstruktur: Welche Kosten fallen für dein Unternehmen an? Wie kannst du deine Kosten optimieren?

Tipp: Die Reihenfolge in der die einzelnen Bausteine des Business Model Canvas hier aufgeführt sind, ist die Reihenfolge, die wir dir empfehlen würden, in welcher du den Business Model Canvas bearbeiten solltest. Theoretisch kannst du im Canvas überall anfangen, aber insbesondere das Wertversprechen als Ausgangspunkt zu nehmen, ist das Vorgehen, mit welchem wir die besten Erfahrungen gemacht haben. Solltest du Unterstützung bei der Erarbeitung deines Geschäftsmodells brauchen, dann nimm gerne Kontakt zu auf!

Die neun Bausteine des Business Model Canvas im Detail:

Wertversprechen:

Was bietest du deinen Kunden an und welchen konkreten Nutzen hat es für sie? Welche Probleme löst dein Angebot? Warum sollten sich Kunden für dein Angebot entscheiden und nicht für das Angebot deiner Konkurrenz? Ein starkes und klar formuliertes Wertversprechen ist der Schlüssel, um Kunden zu gewinnen und zu halten.

Kundensegmente:

Der Ausgangspunkt jedes erfolgreichen Geschäftsmodells ist die genaue Definition der Zielkunden. Wer sind deine Kunden? Was sind ihre Bedürfnisse, Probleme und Wünsche? Wie lassen sich verschiedene Kundengruppen voneinander abgrenzen? Je detaillierter du deine Kundensegmente kennst, desto besser kannst du dein Wertversprechen und deine Vertriebs- und Marketingaktivitäten auf ihre Bedürfnisse abstimmen. Beachte hierbei auch, zu welchen Zielgruppen du bereits einen guten Zugang hast.

Kanäle:

Wie erreichst du deine Kunden und stellst ihnen dein Angebot zur Verfügung? Über welche Vertriebs- und Kommunikationskanäle kannst du deine Zielkunden am besten erreichen? Welche Art der Kundenbeziehung möchtest du aufbauen? Die Wahl der richtigen Kanäle ist entscheidend für den Erfolg deines Geschäftsmodells, denn ohne Kunden bist du nicht lange selbstständig.

Kundenbeziehungen:

Welche Art von Kundenbeziehung möchtest du zu deinen Kunden aufbauen? Willst du enge und persönliche Beziehungen zu deinen Kunden pflegen oder bevorzugst du eher eine distanzierte und transaktionsorientierte Beziehung? Wie kannst du die Kundenzufriedenheit steigern und Kunden langfristig an dein Unternehmen binden? Starke Kundenbeziehungen sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Vergiss hierbei nicht, dass eine Beziehung immer mindestens zwei Personen beinhaltet. Frage dich daher auch, welche Pflichten Kunden zu erfüllen haben, damit sie dein Angebot nutzen können oder eure Zusammenarbeit möglich positiv verläuft.

Einnahmequellen:

Womit verdienst du Geld? Wie kalkulierst du den Preis, den deine Kunden für dein Angebot bezahlen müssen? Welche Preismodelle nutzt du? Die Frage der Einnahmequellen ist entscheidend für die Rentabilität deines Geschäftsmodells. Es ist wichtig, dass deine Einnahmen deine Kosten decken und einen angemessenen Gewinn abwerfen.

Schlüsselpartnerschaften:

Mit wem arbeitest du zusammen, um dein Geschäftsmodell erfolgreich zu gestalten? Dazu zählen z.B. Lieferanten, Vertriebspartner und Technologiepartner. Welche Vorteile bringen dir diese Partnerschaften und wie evaluierst du die Verlässlichkeit von Partnern? Schlüsselpartnerschaften können dir helfen, Ressourcen zu beschaffen, neue Märkte zu erschließen und dein Geschäftsmodell zu skalieren.

Schlüsselaktivitäten:

Was sind die wichtigsten Aktivitäten, die du ausführen musst, um dein Geschäftsmodell dauerhaft zu verwirklichen? Dazu zählen z.B. Produktion, Marketing und Vertrieb. Wie optimierst du diese Aktivitäten, um sie effizienter und effektiver zu gestalten? Die Schlüsselaktivitäten sind die Kernelemente deines Geschäftsmodells und werden daher immer viel Zeit einnehmen sowie ständig optimiert werden müssen.

Schlüsselressourcen:

Welche Ressourcen benötigst du, um dein Geschäftsmodell umzusetzen? Dazu zählen z.B. Personal, Know-how, finanzielle Mittel und physische Ressourcen. Wie beschaffst du diese Ressourcen? Welche Ressourcen sind für dein Geschäftsmodell besonders wichtig und kritisch? Die Verfügbarkeit der Schlüsselressourcen ist entscheidend für die Umsetzung deines Geschäftsmodells.

Kostenstruktur:

Welche Kosten fallen für die Umsetzung deines Geschäftsmodells an? Dazu zählen z.B. Fixkosten und variable Kosten. Wie kannst du deine Kosten optimieren, um die Rentabilität deines Geschäftsmodells zu verbessern? Die Kostenstruktur hat einen direkten Einfluss auf deinen Gewinn. Daher ist es wichtig, die Kosten genau zu kennen und zu optimieren.

 

In unserer Gründungsberatung begleiten wir dich bei der Nutzung des Business Model Canvas, um dir eine transparente Struktur zu geben, um dir zu zeigen, woran du bei der Planung deines Geschäftsmodells denken solltest und um blinde Flecken aufzudecken. Diese blinden Flecken sind meist Themen, mit welchen du in deinem (Arbeits-)Leben noch nicht viel in Kontakt gekommen bist. Bei den meisten Gründenden sind dies Themen aus den Bereichen Finanzplanung, Kundengewinnung oder Recht.

 

Wie du das Business Model Canvas für deine Gründung nutzt:

  1. Sammle Ideen: Notiere alle deine Ideen zu deinem Geschäftsmodell auf separaten Kärtchen.
  2. Ordne deine Ideen: Ordne die Kärtchen den neun Bausteinen des Business Model Canvas zu.
  3. Ergänze und verbessere: Erweitere deine Informationen und bringe die einzelnen Bausteine in eine logische Verbindung. Fänge hierfür am besten beim Wertversprechen an!
  4. Visualisiere dein Modell: Erstelle ein visuelles Abbild deines Business Model Canvas, z.B. auf einem Whiteboard oder mit Hilfe einer Software.
  5. Teste und optimiere: Präsentiere dein Business Model Canvas und hol dir Feedback ein. Nutze dieses Feedback, um dein Modell weiterzuentwickeln.

 

Vorteile des Business Model Canvas:

  • Übersichtlichkeit: Das BMC bietet einen klaren und strukturierten Überblick über dein Geschäftsmodell.
  • Verständlichkeit: Die visuelle Darstellung macht komplexe Zusammenhänge leicht verständlich.
  • Flexibilität: Das BMC kann jederzeit angepasst und weiterentwickelt werden.
  • Kommunikation: Das BMC erleichtert die Kommunikation mit Kunden, Partnern und anderen Stakeholdern.

 

Fazit:

Das Business Model Canvas kann ein wertvolles Tool für dich sein, um deine Geschäftsidee zu strukturieren, zu testen und zu optimieren. Mit seiner Hilfe legst du den Grundstein für ein erfolgreiches Unternehmen. Nutze das Business Model Canvas möglichst früh bei der Planung deiner Selbstständigkeit, damit du dich nicht in Nebensächlichkeiten verlierst!

Du willst noch mehr wissen?

In unseren weiteren Blogartikeln findest du hilfreiche Tipps und Informationen rund um die Themen Existenzgründung, Selbstständigkeit und Unternehmensführung. Außerdem kannst du dich jederzeit mit uns in Verbindung setzen. Unsere erfahrenen Gründungsberater stehen dir gerne zur Seite.

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Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Webseite bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: Browser Add On zur Deaktivierung von Google Analytics. Zusätzlich oder als Alternative zum Browser-Add-On können Sie das Tracking durch Google Analytics auf unseren Seiten unterbinden, indem Sie diesen Link anklicken. Dabei wird ein Opt-out-Cookie auf Ihrem Gerät installiert. Damit wird die Erfassung durch Google Analytics für diese Website und für diesen Browser zukünftig verhindert, so lange das Cookie in Ihrem Browser installiert bleibt.

PROFILING:

Mit Hilfe des Tracking-Tools Google Analytics kann das Verhalten der Besucher der Webseite bewertet und die Interessen analysiert werden. Hierzu erstellen wir ein pseudonymes Nutzerprofil.

VERWENDUNG VON SCRIPTBIBLIOTHEKEN (GOOGLE WEBFONTS)

ART UND ZWECK DER VERARBEITUNG:

Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website „Google Web Fonts“ der Google LLC (1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA; nachfolgend „Google“) zur Darstellung von Schriften. Die Datenschutzrichtlinie des Bibliothekbetreibers Google finden Sie hier: https://www.google.com/policies/privacy/

RECHTSGRUNDLAGE:

Rechtsgrundlage für die Einbindung von Google Webfonts und dem damit verbundenen Datentransfer zu Google ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

EMPFÄNGER:

Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass der Betreiber in diesem Fall Google Daten erhebt.

SPEICHERDAUER:

Wir erheben keine personenbezogenen Daten, durch die Einbindung von Google Webfonts. Weitere Informationen zu Google Web Fonts finden Sie unter https://developers.google.com/fonts/faq und in der Datenschutzerklärung von Google: https://www.google.com/policies/privacy/.

DRITTLANDTRANSFER:

Google verarbeitet Ihre Daten in den USA und hat sich dem EU_US Privacy Shield unterworfen https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework.

BEREITSTELLUNG VORGESCHRIEBEN ODER ERFORDERLICH:

Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist weder gesetzlich, noch vertraglich vorgeschrieben. Allerdings kann ggfs. die korrekte Darstellung der Inhalte durch Standardschriften nicht möglich sein.

WIDERRUF DER EINWILLIGUNG:

Zur Darstellung der Inhalte wird regelmäßig die Programmiersprache JavaScript verwendet. Sie können der Datenverarbeitung daher widersprechen, indem Sie die Ausführung von JavaScript in Ihrem Browser deaktivieren oder einen JavaScript-Blocker installieren. Bitte beachten Sie, dass es hierdurch zu Funktionseinschränkungen auf der Website kommen kann.

VERWENDUNG VON GOOGLE MAPS

ART UND ZWECK DER VERARBEITUNG:

Auf dieser Webseite nutzen wir das Angebot von Google Maps. Google Maps wird von Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA (nachfolgend „Google“) betrieben. Dadurch können wir Ihnen interaktive Karten direkt in der Webseite anzeigen und ermöglichen Ihnen die komfortable Nutzung der Karten-Funktion. Nähere Informationen über die Datenverarbeitung durch Google können Sie den Google-Datenschutzhinweisen entnehmen. Dort können Sie im Datenschutzcenter auch Ihre persönlichen Datenschutz-Einstellungen verändern. Ausführliche Anleitungen zur Verwaltung der eigenen Daten im Zusammenhang mit Google-Produkten finden Sie hier.

RECHTSGRUNDLAGE:

Rechtsgrundlage für die Einbindung von Google Maps und dem damit verbundenen Datentransfer zu Google ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

EMPFÄNGER:

Durch den Besuch der Webseite erhält Google Informationen, dass Sie die entsprechende Unterseite unserer Webseite aufgerufen haben. Dies erfolgt unabhängig davon, ob Google ein Nutzerkonto bereitstellt, über das Sie eingeloggt sind, oder ob keine Nutzerkonto besteht. Wenn Sie bei Google eingeloggt sind, werden Ihre Daten direkt Ihrem Konto zugeordnet. Wenn Sie die Zuordnung in Ihrem Profil bei Google nicht wünschen, müssen Sie sich vor Aktivierung des Buttons bei Google ausloggen. Google speichert Ihre Daten als Nutzungsprofile und nutzt sie für Zwecke der Werbung, Marktforschung und/oder bedarfsgerechter Gestaltung seiner Webseite. Eine solche Auswertung erfolgt insbesondere (selbst für nicht eingeloggte Nutzer) zur Erbringung bedarfsgerechter Werbung und um andere Nutzer des sozialen Netzwerks über Ihre Aktivitäten auf unserer Webseite zu informieren. Ihnen steht ein Widerspruchsrecht zu gegen die Bildung dieser Nutzerprofile, wobei Sie sich zur Ausübung dessen an Google richten müssen.

SPEICHERDAUER:

Wir erheben keine personenbezogenen Daten, durch die Einbindung von Google Maps.

DRITTLANDTRANSFER:

Google verarbeitet Ihre Daten in den USA und hat sich dem EU_US Privacy Shield unterworfen https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework.

WIDERRUF DER EINWILLIGUNG:

Wenn Sie nicht möchten, dass Google über unseren Internetauftritt Daten über Sie erhebt, verarbeitet oder nutzt, können Sie in Ihrem Browsereinstellungen JavaScript deaktivieren. In diesem Fall können Sie unsere Webseite jedoch nicht oder nur eingeschränkt nutzen.

BEREITSTELLUNG VORGESCHRIEBEN ODER ERFORDERLICH:

Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt freiwillig, allein auf Basis Ihrer Einwilligung. Sofern Sie den Zugriff unterbinden, kann es hierdurch zu Funktionseinschränkungen auf der Website kommen.

GOOGLE ADWORDS

ART UND ZWECK DER VERARBEITUNG:

Unsere Webseite nutzt das Google Conversion-Tracking. Betreibergesellschaft der Dienste von Google AdWords ist die Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA. Sind Sie über eine von Google geschaltete Anzeige auf unsere Webseite gelangt, wird von Google Adwords ein Cookie auf Ihrem Rechner gesetzt. Das Cookie für Conversion-Tracking wird gesetzt, wenn ein Nutzer auf eine von Google geschaltete Anzeige klickt. Besucht der Nutzer bestimmte Seiten unserer Website und das Cookie ist noch nicht abgelaufen, können wir und Google erkennen, dass der Nutzer auf die Anzeige geklickt hat und zu dieser Seite weitergeleitet wurde. Jeder Google AdWords-Kunde erhält ein anderes Cookie. Cookies können somit nicht über die Websites von AdWords-Kunden nachverfolgt werden. Die mithilfe des Conversion-Cookies eingeholten Informationen dienen dazu, Conversion-Statistiken für AdWords-Kunden zu erstellen, die sich für Conversion-Tracking entschieden haben. Die Kunden erfahren die Gesamtanzahl der Nutzer, die auf ihre Anzeige geklickt haben und zu einer mit einem Conversion-Tracking-Tag versehenen Seite weitergeleitet wurden. Sie erhalten jedoch keine Informationen, mit denen sich Nutzer persönlich identifizieren lassen.

RECHTSGRUNDLAGE:

Rechtsgrundlage für die Einbindung von Google AdWords und dem damit verbundenen Datentransfer zu Google ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

EMPFÄNGER:

Bei jedem Besuch unsere Webseite werden personenbezogene Daten, einschließlich Ihrer IP-Adresse an Google in die USA übertragen. Diese personenbezogenen Daten werden durch Google gespeichert. Google gibt diese über das technische Verfahren erhobenen personenbezogenen Daten unter Umständen an Dritte weiter. Unser Unternehmen enthält keine Informationen von Google, mittels derer die betroffene Person identifiziert werden könnte.

SPEICHERDAUER:

Diese Cookies verlieren nach 30 Tagen ihre Gültigkeit und dienen nicht der persönlichen Identifizierung.

DRITTLANDTRANSFER:

Google verarbeitet Ihre Daten in den USA und hat sich dem EU_US Privacy Shield unterworfen https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework.

WIDERRUF DER EINWILLIGUNG:

Möchten Sie nicht am Tracking teilnehmen, können Sie das hierfür erforderliche Setzen eines Cookies ablehnen – etwa per Browser-Einstellung, die das automatische Setzen von Cookies generell deaktiviert oder Ihren Browser so einstellen, dass Cookies von der Domain „googleleadservices.com“ blockiert werden. Bitte beachten Sie, dass Sie die Opt-out-Cookies nicht löschen dürfen, solange Sie keine Aufzeichnung von Messdaten wünschen. Haben Sie alle Ihre Cookies im Browser gelöscht, müssen Sie das jeweilige Opt-out Cookie erneut setzen.

BEREITSTELLUNG VORGESCHRIEBEN ODER ERFORDERLICH:

Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt freiwillig, allein auf Basis Ihrer Einwilligung. Sofern Sie den Zugriff unterbinden, kann es hierdurch zu Funktionseinschränkungen auf der Website kommen.

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Um die Sicherheit Ihrer Daten bei der Übertragung zu schützen, verwenden wir dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Verschlüsselungsverfahren (z. B. SSL) über HTTPS.

ÄNDERUNG UNSERER DATENSCHUTZBESTIMMUNGEN

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z.B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.

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