Rechtsform: GmbH

Rechtsform: GmbH

Du träumst vom eigenen Unternehmen? Die Sicherheit der GmbH kann dir vielleicht bei der Gründung helfen!

Die GmbH ist in Deutschland eine beliebte Wahl, vor allem für Gründer, die langfristig denken und ihr persönliches Risiko minimieren möchten. Lass uns gemeinsam herausfinden, ob die GmbH auch für dich der richtige Weg ist!

In diesem Blogartikel erfährst du alles Wichtige über die GmbH-Gründung: von den Vorteilen und Voraussetzungen bis hin zum Gründungsprozess und den laufenden Pflichten. Wir erklären dir Schritt für Schritt, was du beachten musst, um dein Unternehmen erfolgreich auf den Weg zu bringen.

Bereit, dein Unternehmen auf ein solides Fundament zu stellen? Dann lass uns eintauchen in die Welt der GmbH!

 

Was ist eine GmbH und warum ist sie so beliebt?

Die GmbH, kurz für Gesellschaft mit beschränkter Haftung, ist eine Kapitalgesellschaft, die von einer oder mehreren Personen gegründet werden kann. Das Besondere an der GmbH ist die Haftungsbeschränkung: Im Falle einer Insolvenz haften die Gesellschafter nur mit ihrer Einlage, nicht aber mit ihrem Privatvermögen. Das macht die GmbH zu einer attraktiven Rechtsform für Gründer, die ihr persönliches Risiko minimieren möchten.

 

Weitere Vorteile der GmbH:

  • Haftungsbeschränkung: Die GmbH sorgt dafür, dass alle Gesellschafter nicht mit ihrem privaten Vermögen haften. Dies ist der häufigste Grund warum sich Gründer für diese Rechtsform entscheiden.
  • Seriöses Image: Die GmbH gilt als seriöse und vertrauenswürdige Rechtsform, was bei Kunden, Geschäftspartnern und Investoren einen positiven Eindruck hinterlassen kann.
  • Flexibilität: Die GmbH bietet flexible Gestaltungsmöglichkeiten, sowohl bei der Geschäftsführung als auch bei der Gewinnverteilung.
  • Klare Strukturen: Die GmbH hat klare gesetzliche Regelungen, was für Rechtssicherheit und Transparenz sorgt.
  • Nachfolgeplanung: Die GmbH erleichtert die Unternehmensnachfolge, da die Anteile übertragen werden können.

Da die Haftungsbeschränkung ein Thema ist, auf welches wir häufig angesprochen werden und leider häufig die Ausnahmen von dieser nicht betrachtet werden, geben wir dir direkt weitere Informationen dazu.

 

Die Haftungsbeschränkung: Dein persönlicher Schutzschild

Die Haftungsbeschränkung ist eines der zentralen Merkmale der GmbH und ein entscheidender Grund für ihre Beliebtheit bei Gründern. Sie bietet dir als Gesellschafter einen wichtigen Schutz, indem sie dein persönliches Vermögen von den Geschäftsrisiken trennt. Lass uns genauer betrachten, wie die Haftungsbeschränkung funktioniert und welche Vorteile sie dir bietet:

 

Was bedeutet Haftungsbeschränkung?

  • Im Falle einer Insolvenz oder bei Schulden der GmbH haften die Gesellschafter grundsätzlich nur mit ihrer Einlage, also dem Betrag, den sie in das Stammkapital der GmbH eingebracht haben.
  • Dein Privatvermögen bleibt in der Regel unangetastet, selbst wenn die GmbH zahlungsunfähig wird.
  • Das schafft eine klare Trennung zwischen deinem persönlichen Vermögen und dem Geschäftsvermögen der GmbH.

 

Ausnahmen von der Haftungsbeschränkung

Es gibt einige Ausnahmen, in denen Gesellschafter auch mit ihrem Privatvermögen haften können:

  • Bei vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung, z.B. bei Verstößen gegen das GmbH-Gesetz oder den Gesellschaftsvertrag.
  • Bei persönlichen Bürgschaften oder Garantien, die ein Gesellschafter für die GmbH übernimmt. Viele Unternehmen, wie bspw. Lieferanten oder Partner verlangen in der Zusammenarbeit mit einer neu gegründeten GmbH von den Gesellschaftern oder zumindest vom geschäftsführenden Gesellschafter eine Bürgschaft, wodurch die Haftungsbeschränkung in diesem Rahmen unwirksam wird.
  • Bei bestimmten Steuerverbindlichkeiten, z.B. bei nicht abgeführter Lohnsteuer oder Umsatzsteuer.

 

Vorteile der Haftungsbeschränkung

  • Risikominimierung: Die Haftungsbeschränkung schützt dein Privatvermögen vor den finanziellen Risiken des Unternehmens.
  • Kreditwürdigkeit: Die Haftungsbeschränkung kann die Kreditwürdigkeit der GmbH erhöhen, da Gläubiger wissen, dass sie auf das Gesellschaftsvermögen zurückgreifen können.
  • Unternehmerische Freiheit: Die Haftungsbeschränkung ermöglicht es dir, unternehmerische Entscheidungen zu treffen, ohne Angst vor persönlicher Haftung haben zu müssen.
  • Attraktivität für Investoren: Die Haftungsbeschränkung macht die GmbH für Investoren attraktiver, da ihr Risiko begrenzt ist.

 

Bedeutung der Haftungsbeschränkung

Die Haftungsbeschränkung ist ein entscheidender Vorteil der GmbH und bietet dir als Gründer einen wichtigen Schutz. Sie ermöglicht es dir, unternehmerische Risiken einzugehen, ohne dein persönliches Vermögen zu gefährden. Dennoch solltest du dir der Ausnahmen von der Haftungsbeschränkung bewusst sein und verantwortungsvoll handeln, um dein Unternehmen und dich selbst zu schützen.

Denke daran: Die Haftungsbeschränkung ist ein wertvolles Instrument, aber kein Freifahrtschein für leichtsinniges Handeln!

Wenn du eine GmbH gründen möchtest, dann nimm gerne Kontakt zu uns auf, damit wir dich dabei unterstützen können, alle nötigen Planungsschritte zu gehen.

 

Voraussetzungen für die GmbH-Gründung

Bevor du deine GmbH gründen kannst, musst du einige Voraussetzungen erfüllen:

  • Mindestens ein Gesellschafter: Du kannst die GmbH alleine gründen oder mit mehreren Gesellschaftern.
  • Stammkapital: Das Mindeststammkapital beträgt 25.000 Euro. Davon muss mindestens die Hälfte bei der Gründung eingezahlt werden.
  • Gesellschaftsvertrag: Der Gesellschaftsvertrag regelt die Rechte und Pflichten der Gesellschafter. Er muss notariell beurkundet werden.
  • Eintragung ins Handelsregister: Die GmbH muss ins Handelsregister eingetragen werden, um rechtsfähig zu sein.

Da das Stammkapital, unserer Erfahrung nach, meist ein sehr großes und wichtiges Thema ist, wollen wir dir hierzu direkt einige Informationen mehr mitgeben.

 

Das Stammkapital: Das finanzielle Fundament deiner GmbH

Das Stammkapital ist das finanzielle Fundament deiner GmbH und spielt eine zentrale Rolle bei der Gründung. Es stellt das Eigenkapital dar, mit dem dein Unternehmen startet, und dient als Sicherheit für Gläubiger. Lass uns genauer betrachten, was du über das Stammkapital wissen musst:

 

Mindesthöhe und Einzahlung:

  • Das Mindeststammkapital für eine GmbH beträgt 25.000 Euro.
  • Bei der Gründung muss mindestens die Hälfte des Stammkapitals, also 12.500 Euro, eingezahlt werden.
  • Die Einzahlung erfolgt auf ein spezielles Bankkonto, das für die GmbH eröffnet wird.
  • Die Bank stellt eine Bescheinigung über die Einzahlung aus, die für die Handelsregistereintragung benötigt wird.
  • Der Rest des Stammkapitals kann später eingezahlt werden.

 

Geschäftsanteile:

  • Das Stammkapital wird in Geschäftsanteile aufgeteilt.
  • Jeder Gesellschafter erhält mindestens einen Geschäftsanteil.
  • Die Höhe der Geschäftsanteile bestimmt die Beteiligung der Gesellschafter am Unternehmen und ihre Stimmrechte in der Gesellschafterversammlung.
  • Der Nennbetrag eines Geschäftsanteils muss mindestens 1 Euro betragen.

 

Sacheinlagen:

  • Neben Bareinlagen können auch Sacheinlagen zum Stammkapital geleistet werden.
  • Sacheinlagen sind Vermögensgegenstände wie Maschinen, Fahrzeuge oder Patente, die in das Unternehmen eingebracht werden.
  • Sacheinlagen müssen von einem Sachverständigen bewertet werden, um ihren Wert zu ermitteln.
  • Die Bewertung muss im Gesellschaftsvertrag festgehalten werden.
  • Der Anteil an Sacheinlagen am Stammkapital einer GmbH darf maximal 50% betragen.

 

Bedeutung des Stammkapitals:

Das Stammkapital ist ein wichtiger Bestandteil der GmbH-Gründung. Es stellt das finanzielle Fundament deines Unternehmens dar und sollte sorgfältig geplant werden. Wenn du Fragen zur Höhe des Stammkapitals oder zur Leistung von Sacheinlagen hast, zögere nicht, deinen Steuerberater danach zu fragen oder nimm Kontakt zu uns auf.

 

Der GmbH-Gründungsprozess Schritt für Schritt

Die GmbH-Gründung erfordert einige Schritte, die du sorgfältig planen solltest:

1. Erstellung des Gesellschaftsvertrags: Der Gesellschaftsvertrag ist das Herzstück deiner GmbH. Er legt die grundlegenden Regeln fest, wie zum Beispiel den Firmennamen, den Sitz der Gesellschaft, den Gegenstand des Unternehmens, die Höhe des Stammkapitals und die Rechte und Pflichten der Gesellschafter. Ein Notar muss den Gesellschaftsvertrag beurkunden.

2. Einzahlung des Stammkapitals: Mindestens die Hälfte des Stammkapitals muss auf ein spezielles Bankkonto eingezahlt werden. Die Bank stellt eine Bescheinigung über die Einzahlung aus, die du für die Handelsregistereintragung benötigst.

3. Notarielle Beurkundung: Der Gesellschaftsvertrag muss von einem Notar beurkundet werden. Dabei werden auch die Geschäftsführer bestellt.

4. Handelsregistereintragung: Die GmbH wird erst mit der Eintragung ins Handelsregister rechtsfähig. Der Notar kümmert sich in der Regel um die Anmeldung beim Handelsregister. Die Kosten für die Handelsregistereintragung betragen etwa 200 Euro.

5. Anmeldung beim Gewerbeamt: Du musst dein Gewerbe beim Gewerbeamt anmelden. Die Gewerbeanmeldung kostet je nach Gemeinde zwischen 26 und 60 Euro.

6. Steuerliche Anmeldung: Nach der Handelsregistereintragung erhältst du automatisch eine Steuernummer vom Finanzamt. Du musst dich dann noch gesondert für die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer anmelden.

 

Laufende Pflichten einer GmbH

Auch nach der Gründung hat eine GmbH einige Pflichten zu erfüllen:

  • Buchführung und Jahresabschluss: Die GmbH ist zur doppelten Buchführung verpflichtet und muss jährlich einen Jahresabschluss erstellen.
  • Steuererklärungen: Die GmbH muss Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuererklärungen abgeben.
  • Veröffentlichungspflichten: Der Jahresabschluss muss beim elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht werden.
  • Gesellschafterversammlung: Mindestens einmal im Jahr muss eine Gesellschafterversammlung stattfinden.

 

Fazit: Ist die GmbH die richtige Rechtsform für dich?

Die GmbH bietet viele Vorteile, insbesondere für Gründer, die langfristig denken und ihr persönliches Risiko minimieren möchten. Allerdings ist die Gründung einer GmbH mit einigen Formalitäten und Kosten verbunden. Wenn du dir unsicher bist, ob die GmbH die richtige Rechtsform für dich ist, empfehlen wir dir, eine Gründungsberatung in Anspruch zu nehmen.

 

Du willst noch mehr wissen?

In unseren weiteren Blogartikeln findest du hilfreiche Tipps und Informationen rund um die Themen Existenzgründung, Selbstständigkeit und Unternehmensführung. Außerdem kannst du dich jederzeit mit uns in Verbindung setzen. Unsere erfahrenen Gründungsberater stehen dir gerne zur Seite.

Geschäftmodell: Unternehmensberatung

Geschäftmodell: Unternehmensberatung

Ratgeber für angehende Gründer: Das Geschäftsmodell des Unternehmensberaters

Gründungswunsch? So funktioniert das Geschäftsmodell eines Unternehmensberaters

Du träumst von der Selbstständigkeit und möchtest als Unternehmensberater dein eigenes Unternehmen gründen? In diesem Blogartikel erfährst du alles Wissenswerte über das Geschäftsmodell eines Unternehmensberaters und erhältst wertvolle Tipps für deine Gründung.

Was macht ein Unternehmensberater?

Unternehmensberater unterstützen Unternehmen in vielfältigen Bereichen, wie Strategieentwicklung, Prozessoptimierung oder Marketing und Vertrieb. Sie analysieren die Ist-Situation des Unternehmens, identifizieren Verbesserungspotenziale und entwickeln passgenaue Lösungen. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken und den Unternehmenserfolg zu steigern. Dabei greifen sie auf ihr Fachwissen und ihre langjährige Erfahrung in verschiedenen Branchen zurück.

Wie sieht das Geschäftsmodell eines Unternehmensberaters aus?

Das Geschäftsmodell eines Unternehmensberaters basiert auf der Erbringung von Dienstleistungen gegen Honorar. Die Höhe des Honorars richtet sich nach verschiedenen Faktoren, wie der Art und dem Umfang der Beratung, der Qualifikation des Beraters und dem Erfahrungsschatz. Aufgrund dieser stark personenabhängigen Faktoren muss die Höhe des Honorars für jeden Unternehmensberater individuell berechnet werden. Hierbei können wir dich im Rahmen einer Gründungsberatung unterstützen.

Inhaltlich gibt es vor allem drei wichtige Säulen des Geschäftsmodells eines Unternehmensberaters:

  • Leistung: Welche Leistungen bietest du deinen Kunden an? Welche Probleme löst du für sie?
  • Zielgruppe und Akquise: Wer sind deine Kunden? Welche Bedürfnisse und Herausforderungen haben sie? Wie erreichst du diese Kunden?
  • Preisgestaltung: Wie kalkulierst du deine Preise in jedem Projekt? Welche Preisspannen sind marktüblich?

 

Einige der häufigsten Leistungen von Unternehmensberatern sind:

  • Strategische Beratung: Entwicklung von Unternehmensstrategien, Marktanalysen, Positionierung des Unternehmens
  • Prozessoptimierung: Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen, Einführung von Managementsystemen
  • Marketing- und Vertriebsberatung: Entwicklung von Marketingkonzepten, Vertriebsstrategien, Kundenakquiseprozessen
  • Finanzberatung: Erstellung von Finanzplanungen, Liquiditätsmanagement, Fördermittelberatung
  • Personalberatung: Personalauswahl, -gewinnung, -entwicklung und Führungskräftetraining

 

Die Arbeit eines Unternehmensberater ist anspruchsvoll und funktioniert nicht im Sinne von Learning-by-Doing, da Kunden deine Expertise in einem Projekt intensiv und schnell einfordern. Entsprechend solltest du, um als Unternehmensberater erfolgreich zu sein, die folgenden Punkte mitbringen:

  • Expertise: Unternehmensberater müssen über ein breites Fachwissen in verschiedenen Bereichen verfügen, z. B. in Betriebswirtschaft, Marketing, Personalwesen oder IT.
  • Persönliche Kompetenz: Damit die Umsetzung deiner Projekte funktioniert, brauchst du neben Analyse- und Problemlösungsfähigkeiten, eine hohe Sozialkompetenz. Die Arbeit mit und in Teams deines Kunden wird alltäglich sein, ohne dass du irgendeine Weisungsbefugnis hast, um Entscheidungen durchzusetzen. 
  • Erfahrung: Um Kunden von deinen Fähigkeiten zu überzeugen, ist Berufserfahrung in der Beratung oder generell in der Wirtschaft unerlässlich.
  • Netzwerk: Ein gutes Netzwerk an Kontakten zu Unternehmen und anderen Experten ist für die Akquise von Aufträgen und die erfolgreiche Umsetzung von Projekten sehr hilfreich.
  • Marketing: Um potenzielle Kunden auf deine Dienstleistungen aufmerksam zu machen, müssen Unternehmensberater aktiv Marketing betreiben und eine Marke um sich herum aufbauen.

Zusätzlich kann es dir weiterhelfen, besondere Branchenerfahrung oder ähnliches nachweisen zu können.

Je nach Zielgruppe kann auch die Listung in einem Förderprogramm wie z.B. “Förderung von Unternehmensberatung für KMU” vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sehr nützlich bei der Akquise von Kunden sein. Hierzu geben wir dir gerne mehr Information in der Gründungsberatung und unterstützen dich bei der Listung im Beratungsprogramm.

 

Welche Herausforderungen gibt es bei der Gründung als Unternehmensberater?

Die Gründung als Unternehmensberater ist mit einigen Herausforderungen verbunden. Dazu gehören unter anderem:

  • Akquise von Kunden: Es kann einige Zeit dauern, bis man einen ausreichend großen Kundenstamm aufgebaut hat, um von der Beratung leben zu können. Insbesondere wenn Großunternehmen und Konzerne zu den Kunden zählen sollen, dann ist dies eine besondere Herausforderung. Viele von diesen Unternehmen arbeiten nicht mit Einzelunternehmern, sondern engagieren nur über größere Beratungsunternehmen Unternehmensberater.
  • Wettbewerb: Die Konkurrenz unter Unternehmensberatern ist groß. Daher ist es wichtig, sich mit einem klaren Profil und einer besonderen Expertise von anderen Beratern abzuheben.
  • Laufende Weiterbildung: Unternehmensberater sein heißt lebenslanges Lernen. Um auf dem neuesten Stand des eigenen Fachgebiets und der Technologie zu bleiben, müssen sich Unternehmensberater kontinuierlich weiterbilden.
  • Freiberuflichkeit: Beratende Volks- und Betriebswirte gelten als Freiberufler und profitieren somit von geringeren Steuerabgaben und der Befreiung von der Bilanzierungspflicht. Um den Status als Freiberufler zu erhalten, müssen sie jedoch eine entsprechende Ausbildung oder Berufserfahrung und eine zugehörige Berufspraxis nachweisen können.
  • Scheinselbstständigkeit: Selbstständige, die ausschließlich oder hauptsächlich für einen Kunden arbeiten, geraten schnell in den Bereich der Scheinselbstständigkeit, womit sensible Strafen verbunden sein können. Daher solltest du immer versuchen, mit verschiedenen Kunden zu arbeiten und kontinuierlich neue Kunden zu gewinnen, auch während große Projekte viel deiner Zeit in Anspruch nehmen.

 

Fazit: Mit dem richtigen Konzept zum Erfolg als Unternehmensberater

Die Gründung als Unternehmensberater kann eine lohnende Herausforderung sein. Mit einem guten Geschäftsmodell, den richtigen Fähigkeiten und Qualifikationen sowie einer gewissen Portion unternehmerischem Geschick kannst du erfolgreich durchstarten, um deinen Traum von der Selbstständigkeit zu verwirklichen.

Du willst noch mehr wissen?

In unseren weiteren Blogartikeln findest du hilfreiche Tipps und Informationen rund um die Themen Existenzgründung, Selbstständigkeit und Unternehmensführung. Außerdem kannst du dich jederzeit mit uns in Verbindung setzen. Unsere erfahrenen Gründungsberater stehen dir gerne zur Seite.

Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS)

Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS)

Mit dem AVGS in die Selbstständigkeit: So fördert dich die Agentur für Arbeit!

Wusstest du, dass die Agentur für Arbeit dich auf deinem Weg in die Selbstständigkeit unterstützen kann? Mit dem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) erhältst du Zugang zu vielfältigen Leistungen, die deine Gründung erfolgreich gestalten können. In diesem Blogartikel erfährst du alles Wissenswerte rund um den AVGS und wie er dir bei der Verwirklichung deiner Geschäftsidee helfen kann.

 

Was genau ist der AVGS?

Der AVGS ist ein Förderinstrument der Agentur für Arbeit, das die Heranführung an eine selbstständige Tätigkeit unterstützt. Er richtet sich an Arbeitslose und Arbeitssuchende, die konkrete Gründungsabsichten haben. Mit dem AVGS kannst du beispielsweise folgende Leistungen in Anspruch nehmen:

  • Beratung und Coaching: Ein erfahrener Gründungsberater unterstützt dich bei der Erstellung deines Businessplans, der Akquise von Fördermitteln und der Entwicklung deiner unternehmerischen Kompetenzen.
  • Qualifizierung: Du kannst an Seminaren und Workshops teilnehmen, um deine fachlichen und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zu erweitern.
  • Förderung von Gründungsvorhaben: In einer professionellen Beratung über den AVGS kannst du Unterstützung dabei erhalten, alle notwendigen Unterlagen für den Gründungszuschuss zusammenzustellen und diesen zu beantragen.

Ein AVGS wird normalerweise für einen bestimmten, zeitlichen Leistungsumfang ausgestellt. Dieser Leistungsumfang wird in Form von Unterrichtseinheiten ausgedrückt (UEs) und bemisst sich nach deinem Unterstützungsbedarf.

 

Welche Voraussetzungen musst du erfüllen?

Um den AVGS in Anspruch nehmen zu können, musst du folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Du bist arbeitslos oder arbeitssuchend und bei der Agentur für Arbeit gemeldet.
  • Du hast konkrete Gründungsabsichten.
  • Du verfügst über die grundsätzlich notwendigen Fähigkeiten, welche deine Gründungsidee benötigt.
  • Du hast die Aussicht, deine Geschäftsidee erfolgreich umzusetzen.

 

Wie kannst du den AVGS beantragen?

Wenn du die Voraussetzungen erfüllst, kannst du den AVGS bei deiner zuständigen Agentur für Arbeit beantragen. Dafür sprichst du einfach deine Sachbearbeitung auf den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein zur Heranführung an eine selbstständige Tätigkeit an. Deine Sachbearbeitung wird dann deinen Bedarf mit dir klären und dir einen entsprechenden Gutschein ausstellen.

Am Besten kannst du uns, als Experten für Gründung, vorab eine Nachricht schreiben und dann können wir dir eine Empfehlung für den Umfang deines AVGS ausstellen, mit welcher du dich direkt an deine Sachbearbeitung wenden kannst. Dies erleichtert dir die Erklärung deines Anliegens und gibt der Sachbearbeitung eine klare Grundlage zur Einschätzung.

 

Welche Vorteile bietet dir der AVGS?

Der AVGS bietet dir zahlreiche Vorteile, die deine Gründung erfolgreich gestalten können:

  • Finanzielle Unterstützung: Der AVGS reduziert deine finanziellen Risiken, indem die Agentur für Arbeit die Kosten für eine professionelle Beratung übernimmt.
  • Fachliche Expertise: Du erhältst professionelle Beratung und Begleitung durch einen erfahrenen Gründungsberater.
  • Erweiterung deiner Kompetenzen: Durch Qualifizierungsmaßnahmen stärkst du deine unternehmerischen Fähigkeiten.
  • Erhöhte Erfolgschancen: Mit dem AVGS steigerst du die Erfolgschancen deiner Gründung und bekommst die Unterstützung, welche du zur Beantragung des Gründungszuschusses brauchst.

 

Fazit:

Der AVGS ist ein wertvolles Instrument für alle, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchten. Mit der Unterstützung durch eine Gründungsberatung und die Agentur für Arbeit kannst du deine Gründungsidee erfolgreich umsetzen und deine unternehmerischen Ziele erreichen.

 

Nächste Schritte:

  1. Informiere dich bei uns oder deiner Sachbearbeitung umfassend über den AVGS und die weiteren Fördermöglichkeiten für Gründer. 
  2. Lasse dir von uns eine Empfehlung für den Umfang deines AVGS ausstellen. 
  3. Vereinbare einen Beratungstermin bei deiner zuständigen Agentur für Arbeit, um deinen Antrag auf den AVGS zu stellen.
  4. Gehe anschließend mit dem AVGS zur Gründungsberatung deines Vertrauens und verwirkliche deinen Traum von der Selbstständigkeit.

 

Grundsätzliche Informationen zum AVGS findest du auch auf der Website der Agentur für Arbeit:

Website Agentur für Arbeit - Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS)

 

Du willst noch mehr wissen?

In unseren weiteren Blogartikeln findest du hilfreiche Tipps und Informationen rund um die Themen Existenzgründung, Selbstständigkeit und Unternehmensführung. Außerdem kannst du dich jederzeit mit uns in Verbindung setzen. Unsere erfahrenen Gründungsberater stehen dir gerne zur Seite.

Business Model Canvas

Business Model Canvas

Dein Businessmodell im Griff: Mit dem Business Model Canvas zum Geschäftsmodell

Gründungswirbel ade! Mit dem Business Model Canvas strukturierst du deine Idee und legst den Grundstein für dein erfolgreiches Unternehmen.

Du träumst von der Selbstständigkeit und hast eine geniale Idee im Kopf? Prima! Aber bevor du Hals über Kopf in die Umsetzung stürzt, solltest du dein Geschäftsmodell auf Herz und Nieren prüfen. Mit dem Business Model Canvas (BMC) erhältst du ein praktisches Werkzeug, mit dem du deine Gründungsidee strukturieren und weiterentwickeln kannst.

In diesem Blogartikel erfährst du, wie du dieses praktische Tool effektiv für deine Gründung nutzen kannst.

 

Was ist der Business Model Canvas?

Der Business Model Canvas (BMC) ist ein visuelles Werkzeug, mit dem du dein Geschäftsmodell Schritt für Schritt erfassen und optimieren kannst. Es besteht aus neun Bausteinen, die in übersichtlicher Anordnung die wichtigsten Aspekte deines Unternehmens abbilden.

 

Die neun Bausteine des Business Model Canvas:

1. Wertversprechen: Welche Probleme deiner Kunden löst du? Wie sieht deine Lösung Schritt für Schritt aus?

2. Kundensegmente: Wer sind deine Kunden? Welche Bedürfnisse und Probleme haben sie?

3. Kanäle: Wie erreichst du deine Kunden? Über welche Kanäle lieferst du dein Produkt oder deine Dienstleistung?

4. Kundenbeziehungen: Wie baust du Beziehungen zu deinen Kunden auf? Wie pflegst du diese Beziehungen?

5. Einnahmequellen: Womit verdienst du Geld? Wie generieren deine Produkte oder Dienstleistungen Umsätze und auf welcher Basis funktioniert dein Pricing?

6. Schlüsselpartnerschaften: Mit wem arbeitest du regelmäßig zusammen, um dein Geschäftsmodell erfolgreich zu gestalten?

7. Schlüsselaktivitäten: Welche Aktivitäten sind für dein Unternehmen essenziell? Was musst du tun, um deine Ziele zu erreichen?

8. Schlüsselressourcen: Welche Ressourcen benötigst du, um dein Geschäftsmodell umzusetzen?

9. Kostenstruktur: Welche Kosten fallen für dein Unternehmen an? Wie kannst du deine Kosten optimieren?

Tipp: Die Reihenfolge in der die einzelnen Bausteine des Business Model Canvas hier aufgeführt sind, ist die Reihenfolge, die wir dir empfehlen würden, in welcher du den Business Model Canvas bearbeiten solltest. Theoretisch kannst du im Canvas überall anfangen, aber insbesondere das Wertversprechen als Ausgangspunkt zu nehmen, ist das Vorgehen, mit welchem wir die besten Erfahrungen gemacht haben. Solltest du Unterstützung bei der Erarbeitung deines Geschäftsmodells brauchen, dann nimm gerne Kontakt zu auf!

Die neun Bausteine des Business Model Canvas im Detail:

Wertversprechen:

Was bietest du deinen Kunden an und welchen konkreten Nutzen hat es für sie? Welche Probleme löst dein Angebot? Warum sollten sich Kunden für dein Angebot entscheiden und nicht für das Angebot deiner Konkurrenz? Ein starkes und klar formuliertes Wertversprechen ist der Schlüssel, um Kunden zu gewinnen und zu halten.

Kundensegmente:

Der Ausgangspunkt jedes erfolgreichen Geschäftsmodells ist die genaue Definition der Zielkunden. Wer sind deine Kunden? Was sind ihre Bedürfnisse, Probleme und Wünsche? Wie lassen sich verschiedene Kundengruppen voneinander abgrenzen? Je detaillierter du deine Kundensegmente kennst, desto besser kannst du dein Wertversprechen und deine Vertriebs- und Marketingaktivitäten auf ihre Bedürfnisse abstimmen. Beachte hierbei auch, zu welchen Zielgruppen du bereits einen guten Zugang hast.

Kanäle:

Wie erreichst du deine Kunden und stellst ihnen dein Angebot zur Verfügung? Über welche Vertriebs- und Kommunikationskanäle kannst du deine Zielkunden am besten erreichen? Welche Art der Kundenbeziehung möchtest du aufbauen? Die Wahl der richtigen Kanäle ist entscheidend für den Erfolg deines Geschäftsmodells, denn ohne Kunden bist du nicht lange selbstständig.

Kundenbeziehungen:

Welche Art von Kundenbeziehung möchtest du zu deinen Kunden aufbauen? Willst du enge und persönliche Beziehungen zu deinen Kunden pflegen oder bevorzugst du eher eine distanzierte und transaktionsorientierte Beziehung? Wie kannst du die Kundenzufriedenheit steigern und Kunden langfristig an dein Unternehmen binden? Starke Kundenbeziehungen sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Vergiss hierbei nicht, dass eine Beziehung immer mindestens zwei Personen beinhaltet. Frage dich daher auch, welche Pflichten Kunden zu erfüllen haben, damit sie dein Angebot nutzen können oder eure Zusammenarbeit möglich positiv verläuft.

Einnahmequellen:

Womit verdienst du Geld? Wie kalkulierst du den Preis, den deine Kunden für dein Angebot bezahlen müssen? Welche Preismodelle nutzt du? Die Frage der Einnahmequellen ist entscheidend für die Rentabilität deines Geschäftsmodells. Es ist wichtig, dass deine Einnahmen deine Kosten decken und einen angemessenen Gewinn abwerfen.

Schlüsselpartnerschaften:

Mit wem arbeitest du zusammen, um dein Geschäftsmodell erfolgreich zu gestalten? Dazu zählen z.B. Lieferanten, Vertriebspartner und Technologiepartner. Welche Vorteile bringen dir diese Partnerschaften und wie evaluierst du die Verlässlichkeit von Partnern? Schlüsselpartnerschaften können dir helfen, Ressourcen zu beschaffen, neue Märkte zu erschließen und dein Geschäftsmodell zu skalieren.

Schlüsselaktivitäten:

Was sind die wichtigsten Aktivitäten, die du ausführen musst, um dein Geschäftsmodell dauerhaft zu verwirklichen? Dazu zählen z.B. Produktion, Marketing und Vertrieb. Wie optimierst du diese Aktivitäten, um sie effizienter und effektiver zu gestalten? Die Schlüsselaktivitäten sind die Kernelemente deines Geschäftsmodells und werden daher immer viel Zeit einnehmen sowie ständig optimiert werden müssen.

Schlüsselressourcen:

Welche Ressourcen benötigst du, um dein Geschäftsmodell umzusetzen? Dazu zählen z.B. Personal, Know-how, finanzielle Mittel und physische Ressourcen. Wie beschaffst du diese Ressourcen? Welche Ressourcen sind für dein Geschäftsmodell besonders wichtig und kritisch? Die Verfügbarkeit der Schlüsselressourcen ist entscheidend für die Umsetzung deines Geschäftsmodells.

Kostenstruktur:

Welche Kosten fallen für die Umsetzung deines Geschäftsmodells an? Dazu zählen z.B. Fixkosten und variable Kosten. Wie kannst du deine Kosten optimieren, um die Rentabilität deines Geschäftsmodells zu verbessern? Die Kostenstruktur hat einen direkten Einfluss auf deinen Gewinn. Daher ist es wichtig, die Kosten genau zu kennen und zu optimieren.

 

In unserer Gründungsberatung begleiten wir dich bei der Nutzung des Business Model Canvas, um dir eine transparente Struktur zu geben, um dir zu zeigen, woran du bei der Planung deines Geschäftsmodells denken solltest und um blinde Flecken aufzudecken. Diese blinden Flecken sind meist Themen, mit welchen du in deinem (Arbeits-)Leben noch nicht viel in Kontakt gekommen bist. Bei den meisten Gründenden sind dies Themen aus den Bereichen Finanzplanung, Kundengewinnung oder Recht.

 

Wie du das Business Model Canvas für deine Gründung nutzt:

  1. Sammle Ideen: Notiere alle deine Ideen zu deinem Geschäftsmodell auf separaten Kärtchen.
  2. Ordne deine Ideen: Ordne die Kärtchen den neun Bausteinen des Business Model Canvas zu.
  3. Ergänze und verbessere: Erweitere deine Informationen und bringe die einzelnen Bausteine in eine logische Verbindung. Fänge hierfür am besten beim Wertversprechen an!
  4. Visualisiere dein Modell: Erstelle ein visuelles Abbild deines Business Model Canvas, z.B. auf einem Whiteboard oder mit Hilfe einer Software.
  5. Teste und optimiere: Präsentiere dein Business Model Canvas und hol dir Feedback ein. Nutze dieses Feedback, um dein Modell weiterzuentwickeln.

 

Vorteile des Business Model Canvas:

  • Übersichtlichkeit: Das BMC bietet einen klaren und strukturierten Überblick über dein Geschäftsmodell.
  • Verständlichkeit: Die visuelle Darstellung macht komplexe Zusammenhänge leicht verständlich.
  • Flexibilität: Das BMC kann jederzeit angepasst und weiterentwickelt werden.
  • Kommunikation: Das BMC erleichtert die Kommunikation mit Kunden, Partnern und anderen Stakeholdern.

 

Fazit:

Das Business Model Canvas kann ein wertvolles Tool für dich sein, um deine Geschäftsidee zu strukturieren, zu testen und zu optimieren. Mit seiner Hilfe legst du den Grundstein für ein erfolgreiches Unternehmen. Nutze das Business Model Canvas möglichst früh bei der Planung deiner Selbstständigkeit, damit du dich nicht in Nebensächlichkeiten verlierst!

Du willst noch mehr wissen?

In unseren weiteren Blogartikeln findest du hilfreiche Tipps und Informationen rund um die Themen Existenzgründung, Selbstständigkeit und Unternehmensführung. Außerdem kannst du dich jederzeit mit uns in Verbindung setzen. Unsere erfahrenen Gründungsberater stehen dir gerne zur Seite.

Gründungs-Basics

Die wichtigsten Gründer-Basics im Überblick

Möchtest du ein Unternehmen gründen, aber weißt nicht, wo du anfangen sollst?

Keine Sorge, wir haben eine Übersicht für dich zusammengestellt, die dir die wichtigsten Gründer-Basics vorstellt. Hier findest du Informationen zur Wahl deiner Rechtsform, zur Erstellung deines Businessplans, zur Suche nach dem richtige Marketingplan für dich und vieles mehr. Viel Erfolg beim Lesen der Artikel und der Eröffnung deines Unternehmens!

 

Was ist eine Unternehmensgründung?

Wenn du darüber nachdenkst, dein eigenes Unternehmen zu gründen, dann ist es wichtig, dass du eine klare Vorstellung davon hast, was eigentlich eine Unternehmensgründung bedeutet. Eine Gründung beinhaltet in der Regel die Schritte vom Businessplan erstellen bis hin zur Eröffnung des Unternehmens. Dabei gilt es auch einige rechtliche Aspekte zu beachten, wie die Wahl der passenden Rechtsform für dein Unternehmen. In unserem Artikel wollen wir dir einen Überblick über die wichtigsten Gründer-Basics geben und dir zeigen, wie du deine Idee finden kannst und welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt. Wir werden auch auf Marketing-Strategien und Personalmanagement eingehen sowie darauf achten, welche Schritte notwendig sind, wenn sich während der Gründungsphase Probleme ergeben sollten. Wenn dir dieser Artikel gefällt, kannst du im Nachgang unseren Newsletter abonnieren. Unsere Berater stehen dir ebenfalls gerne mit Rat und Tat zur Seite und unterstützen dich bei allen Fragen rund um deine geplante Gründung.

 

Warum willst du gründen?

Wenn du darüber nachdenkst, ein Unternehmen zu gründen, ist es wichtig zu verstehen, warum du das tun möchtest. Es gibt viele Gründe für eine Gründung: Du könntest deine eigene Idee verfolgen wollen, deine Unabhängigkeit suchen oder einfach nur mehr Freiheit und Flexibilität in deinem Berufsleben möchten. Was auch immer dein Grund sein mag, es ist wichtig, dass er stark genug ist, um dich durch die Herausforderungen der Gründungsphase zu tragen. Bevor du mit der eigentlichen Arbeit beginnst - wie dem Ausfüllen des Business Model Canvas oder dem Bearbeiten rechtlicher Informationen - solltest du dir Zeit nehmen, um diesen Aspekt der Gründung sorgfältig zu betrachten. Eine klare Vorstellung davon zu haben, warum du gründen möchtest und was deine Ziele sind kann dir helfen eine geeignete Rechtsform für dein Unternehmen auszuwählen sowie die richtige Idee für dein neues Unternehmen finden. Wenn du noch weitere Informationen benötigst oder Hilfe bei der Entscheidungsfindung brauchst, dann kannst du jederzeit Kontakt zu uns aufnhemen und wir werden dich mit Rat und Tat unterstützen.

Die richtige Idee finden

Du hast den Entschluss gefasst, ein Unternehmen zu gründen. Doch wo fängt man an? Zunächst einmal solltest du eine Idee finden, die zu dir und deinen Fähigkeiten passt. Eine gute Möglichkeit ist es, sich in der Branche umzuschauen und herauszufinden, welche Bedürfnisse deiner potenziellen Kunden noch nicht erfüllt werden. Auch kannst du dich von bereits erfolgreichen Unternehmen inspirieren lassen. Wichtig ist es hierbei auch zu beachten, dass deine Idee tragfähig sein sollte und langfristiges Potenzial hat. Der Business Model Canvas hilft dir dabei, deine Idee ausführlich zu durchdenken und sie auf ihre Umsetzbarkeit hin zu prüfen. Hierbei geht es vor allem darum, dein Geschäftsmodell klar zu durchdenken, blinde Flecken aufzudecken und dafür zu Sorgen, dass du ganz genau weißt was du tun musst, um erfolgreich zu werden.

Der Businessplan als Grundlage für deine Gründung

Wenn du dich entschieden hast, dein eigenes Unternehmen zu gründen, ist der Businessplan oft eine unverzichtbare Grundlage für die Beantragung von Fördermittel, wie bspw. dem Gründungszuschuss, um leichter in deine Selbstständigkeit zu starten. In diesem Abschnitt dieses Blogs erfährst du, welche Informationen ein Businessplan enthalten sollte.

Ein Businessplan zeigt auf übersichtliche Weise, wie das Unternehmen funktionieren wird und woher die Finanzierung kommen soll. Es gibt verschiedene Arten von Businessplänen für unterschiedliche Bedürfnisse und Anlässe. Du solltest daher recherchieren, welcher Plan am besten zu deinem Vorhaben passt. Der Businessplan ist auch ein wichtiges Instrument zur Entscheidungsfindung. Wenn du deine Idee auf Papier bringen musst, um sie in einem Businessplan darzustellen, kann dies helfen, mögliche Probleme oder Schwachstellen in deinem Konzept zu erkennen und zu lösen. Außerdem ist ein gut ausgearbeiteter Plan unerlässlich, um potenzielle Investoren oder Partner überzeugen zu können.

Rechtsform und rechtliche Aspekte bei der Gründung eines Unternehmens

Wenn du dich dafür entscheidest, ein Unternehmen zu gründen, musst du auch die passende Rechtsform wählen. Die Wahl der Rechtsform hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann Auswirkungen auf Haftung, Steuern und Management haben. Eine Möglichkeit ist die Gründung einer GmbH als Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Hier haften die Gesellschafter nur mit ihrer Einlage und das Kapital ist aufgeteilt in Anteile. Es gibt auch andere Rechtsformen wie Einzelunternehmen oder Personengesellschaften, bei denen die Haftung anders geregelt ist. Wichtig ist es, sich vor der Gründung ausreichend über die verschiedenen Optionen zu informieren und gegebenenfalls Beratung in Anspruch zu nehmen. So kannst du sicherstellen, dass deine Gründung erfolgreich verläuft und alle rechtlichen Aspekte korrekt behandelt werden.

Marketing und Vertrieb für dein neues Unternehmen

Wenn du dein eigenes Unternehmen gründest, ist es wichtig, dass du dich nicht nur auf die Ideenfindung und den Businessplan konzentrierst. Damit dein Unternehmen erfolgreich wird, musst du auch Marketing- und Vertriebsstrategien entwickeln. Hierbei geht es darum, deine Zielgruppe zu definieren und herauszufinden, wie du sie am besten erreichen kannst. Eine Möglichkeit hierfür ist beispielsweise das Erstellen eines Newsletters oder das Nutzen von Social Media-Plattformen. Insgesamt gibt es viele Informationen zum Thema Gründung und Marketing/Vertrieb im Internet und auch wir werden immer wieder Blogbeiträgen zu diesem Thema hier veröffentlichen – nutze diese Angebote um dich umfassend vorzubereiten.

Personalmanagement in der Anfangsphase deiner Gründung

Wenn du dich in der Anfangsphase deiner Gründung befindest, ist das Personalmanagement ein wichtiger Aspekt, den du nicht vernachlässigen solltest. Du bist als Gründer nicht nur für die Idee und Umsetzung des Unternehmens verantwortlich, sondern auch für dein Team. Es ist wichtig, dass du dir Gedanken darüber machst, ob und wie viele Mitarbeiter du benötigst und welche Qualifikationen diese haben sollten oder ob du dir bestimmte Leistungen lieber extern einkaufst.  Sobald dein Team steht, solltest du regelmäßige Meetings abhalten und Feedback geben.

Denke auch daran, dass jedes Unternehmen individuelle Bedürfnisse hat – was für das Personalmanagement in einem Unternehmen funktioniert, muss nicht zwangsläufig auch bei deinem Unternehmen gut laufen. Bist du unsicher kannst du dich jederzeit an unsere Berater wenden, die dich unterstützen werden. Für Unterstützung in diesem Bereich nutzen wir vor allem unsere Nachgründungsberatungen.

Zusammenfassung: Von der Idee zur erfolgreichen Unternehmensgründung

Wenn du dich in der Gründungsphase deines Unternehmens befindest, solltest du unbedingt die weiterführenden Artikel durchforsten, die wir dir hier verlinkt haben und die Informationen nutzen, die wir extra für dich zusammengestellt haben. Eine erfolgreiche Gründung erfordert eine sorgfältige Planung und Umsetzung. Hier haben wir dir bereits einige wichtige Schritte aufgezeigt, angefangen bei der Ideenfindung über den Businessplan bis hin zur Wahl der richtigen Rechtsform für dein Unternehmen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Marketing und Vertrieb deines neuen Unternehmens sowie das Personalmanagement in der Anfangsphase.

In unserer Gründungsberatung unterstützen wir dich gerne dabei, dein Geschäftsmodell von direkt von Beginn an solide aufzustellen und die häufigsten Stolpersteine zu vermeiden!

 

Du willst noch mehr wissen?

In unseren weiteren Blogartikeln findest du hilfreiche Tipps und Informationen rund um die Themen Existenzgründung, Selbstständigkeit und Unternehmensführung. Auch in unserem regelmäßig stattfindenen Webinar "Gründungs-Basics - Wie plane ich meine Selbstständigkeit" kannst du mehr über die Grundlagen der Gründung erfahren.

Außerdem kannst du dich jederzeit mit uns in Verbindung setzen. Unsere erfahrenen Gründungsberater stehen dir gerne zur Seite.

 

Diese Website verwendet Cookies, um dir die bestmögliche Nutzungserfahrung zu bieten. View more
Cookies settings
Akzeptieren
Datenschutzerklärung
Privacy & Cookies policy
Cookie name Active

DATENSCHUTZERKLÄRUNG

Verantwortlicher im Sinne der Datenschutzgesetze, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), ist: Gordon Gemein Burgring 65 47906 Kempen

IHRE BETROFFENENRECHTE

Unter den angegebenen Kontaktdaten unseres Datenschutzbeauftragten können Sie jederzeit folgende Rechte ausüben:
  • Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Daten und deren Verarbeitung (Art. 15 DSGVO),
  • Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten (Art. 16 DSGVO),
  • Löschung Ihrer bei uns gespeicherten Daten (Art. 17 DSGVO),
  • Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern wir Ihre Daten aufgrund gesetzlicher Pflichten noch nicht löschen dürfen (Art. 18 DSGVO),
  • Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten bei uns (Art. 21 DSGVO) und
  • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben (Art. 20 DSGVO).
Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an eine Aufsichtsbehörde wenden, z. B. an die zuständige Aufsichtsbehörde des Bundeslands Ihres Wohnsitzes oder an die für uns als verantwortliche Stelle zuständige Behörde. Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

ERFASSUNG ALLGEMEINER INFORMATIONEN BEIM BESUCH UNSERER WEBSITE

ART UND ZWECK DER VERARBEITUNG:

Wenn Sie auf unsere Website zugreifen, d.h., wenn Sie sich nicht registrieren oder anderweitig Informationen übermitteln, werden automatisch Informationen allgemeiner Natur erfasst. Diese Informationen (Server-Logfiles) beinhalten etwa die Art des Webbrowsers, das verwendete Betriebssystem, den Domainnamen Ihres Internet-Service-Providers, Ihre IP-Adresse und ähnliches. Sie werden insbesondere zu folgenden Zwecken verarbeitet:
  • Sicherstellung eines problemlosen Verbindungsaufbaus der Website,
  • Sicherstellung einer reibungslosen Nutzung unserer Website,
  • Auswertung der Systemsicherheit und -stabilität sowie
  • zu weiteren administrativen Zwecken.
Wir verwenden Ihre Daten nicht, um Rückschlüsse auf Ihre Person zu ziehen. Informationen dieser Art werden von uns ggfs. statistisch ausgewertet, um unseren Internetauftritt und die dahinterstehende Technik zu optimieren.

RECHTSGRUNDLAGE:

Die Verarbeitung erfolgt gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO auf Basis unseres berechtigten Interesses an der Verbesserung der Stabilität und Funktionalität unserer Website.

EMPFÄNGER:

Empfänger der Daten sind ggf. technische Dienstleister, die für den Betrieb und die Wartung unserer Webseite als Auftragsverarbeiter tätig werden.

SPEICHERDAUER:

Die Daten werden gelöscht, sobald diese für den Zweck der Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Dies ist für die Daten, die der Bereitstellung der Webseite dienen, grundsätzlich der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist.

BEREITSTELLUNG VORGESCHRIEBEN ODER ERFORDERLICH:

Die Bereitstellung der vorgenannten personenbezogenen Daten ist weder gesetzlich noch vertraglich vorgeschrieben. Ohne die IP-Adresse ist jedoch der Dienst und die Funktionsfähigkeit unserer Website nicht gewährleistet. Zudem können einzelne Dienste und Services nicht verfügbar oder eingeschränkt sein. Aus diesem Grund ist ein Widerspruch ausgeschlossen.

KONTAKTFORMULAR

ART UND ZWECK DER VERARBEITUNG:

Die von Ihnen eingegebenen Daten werden zum Zweck der individuellen Kommunikation mit Ihnen gespeichert. Hierfür ist die Angabe einer validen E-Mail-Adresse sowie Ihres Namens erforderlich. Diese dient der Zuordnung der Anfrage und der anschließenden Beantwortung derselben. Die Angabe weiterer Daten ist optional.

RECHTSGRUNDLAGE:

Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt auf der Grundlage eines berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Durch Bereitstellung des Kontaktformulars möchten wir Ihnen eine unkomplizierte Kontaktaufnahme ermöglichen. Ihre gemachten Angaben werden zum Zwecke der Bearbeitung der Anfrage sowie für mögliche Anschlussfragen gespeichert. Sofern Sie mit uns Kontakt aufnehmen, um ein Angebot zu erfragen, erfolgt die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

EMPFÄNGER:

Empfänger der Daten sind ggf. Auftragsverarbeiter.

SPEICHERDAUER:

Daten werden spätestens 6 Monate nach Bearbeitung der Anfrage gelöscht. Sofern es zu einem Vertragsverhältnis kommt, unterliegen wir den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen nach HGB und löschen Ihre Daten nach Ablauf dieser Fristen.

BEREITSTELLUNG VORGESCHRIEBEN ODER ERFORDERLICH:

Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt freiwillig. Wir können Ihre Anfrage jedoch nur bearbeiten, sofern Sie uns Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und den Grund der Anfrage mitteilen.

VERWENDUNG VON GOOGLE ANALYTICS

ART UND ZWECK DER VERARBEITUNG:

Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043 USA (nachfolgend: „Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, also Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Webseite durch Sie ermöglichen. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Webseite werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Aufgrund der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf diesen Webseiten, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Webseite auszuwerten, um Reports über die Webseitenaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Webseitenbetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Die Zwecke der Datenverarbeitung liegen in der Auswertung der Nutzung der Website und in der Zusammenstellung von Reports über Aktivitäten auf der Website. Auf Grundlage der Nutzung der Website und des Internets sollen dann weitere verbundene Dienstleistungen erbracht werden.

RECHTSGRUNDLAGE:

Die Verarbeitung der Daten erfolgt auf Grundlage einer Einwilligung des Nutzers (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

EMPFÄNGER:

Empfänger der Daten ist Google als Auftragsverarbeiter. Hierfür haben wir mit Google den entsprechenden Auftragsverarbeitungsvertrag abgeschlossen.

SPEICHERDAUER:

Die Löschung der Daten erfolgt, sobald diese für unsere Aufzeichnungszwecke nicht mehr erforderlich sind.

DRITTLANDTRANSFER:

Google verarbeitet Ihre Daten in den USA und hat sich dem EU_US Privacy Shield unterworfen https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework.

BEREITSTELLUNG VORGESCHRIEBEN ODER ERFORDERLICH:

Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt freiwillig, allein auf Basis Ihrer Einwilligung. Sofern Sie den Zugriff unterbinden, kann es hierdurch zu Funktionseinschränkungen auf der Website kommen.

WIDERRUF DER EINWILLIGUNG:

Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Webseite bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: Browser Add On zur Deaktivierung von Google Analytics. Zusätzlich oder als Alternative zum Browser-Add-On können Sie das Tracking durch Google Analytics auf unseren Seiten unterbinden, indem Sie diesen Link anklicken. Dabei wird ein Opt-out-Cookie auf Ihrem Gerät installiert. Damit wird die Erfassung durch Google Analytics für diese Website und für diesen Browser zukünftig verhindert, so lange das Cookie in Ihrem Browser installiert bleibt.

PROFILING:

Mit Hilfe des Tracking-Tools Google Analytics kann das Verhalten der Besucher der Webseite bewertet und die Interessen analysiert werden. Hierzu erstellen wir ein pseudonymes Nutzerprofil.

VERWENDUNG VON SCRIPTBIBLIOTHEKEN (GOOGLE WEBFONTS)

ART UND ZWECK DER VERARBEITUNG:

Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website „Google Web Fonts“ der Google LLC (1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA; nachfolgend „Google“) zur Darstellung von Schriften. Die Datenschutzrichtlinie des Bibliothekbetreibers Google finden Sie hier: https://www.google.com/policies/privacy/

RECHTSGRUNDLAGE:

Rechtsgrundlage für die Einbindung von Google Webfonts und dem damit verbundenen Datentransfer zu Google ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

EMPFÄNGER:

Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass der Betreiber in diesem Fall Google Daten erhebt.

SPEICHERDAUER:

Wir erheben keine personenbezogenen Daten, durch die Einbindung von Google Webfonts. Weitere Informationen zu Google Web Fonts finden Sie unter https://developers.google.com/fonts/faq und in der Datenschutzerklärung von Google: https://www.google.com/policies/privacy/.

DRITTLANDTRANSFER:

Google verarbeitet Ihre Daten in den USA und hat sich dem EU_US Privacy Shield unterworfen https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework.

BEREITSTELLUNG VORGESCHRIEBEN ODER ERFORDERLICH:

Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist weder gesetzlich, noch vertraglich vorgeschrieben. Allerdings kann ggfs. die korrekte Darstellung der Inhalte durch Standardschriften nicht möglich sein.

WIDERRUF DER EINWILLIGUNG:

Zur Darstellung der Inhalte wird regelmäßig die Programmiersprache JavaScript verwendet. Sie können der Datenverarbeitung daher widersprechen, indem Sie die Ausführung von JavaScript in Ihrem Browser deaktivieren oder einen JavaScript-Blocker installieren. Bitte beachten Sie, dass es hierdurch zu Funktionseinschränkungen auf der Website kommen kann.

VERWENDUNG VON GOOGLE MAPS

ART UND ZWECK DER VERARBEITUNG:

Auf dieser Webseite nutzen wir das Angebot von Google Maps. Google Maps wird von Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA (nachfolgend „Google“) betrieben. Dadurch können wir Ihnen interaktive Karten direkt in der Webseite anzeigen und ermöglichen Ihnen die komfortable Nutzung der Karten-Funktion. Nähere Informationen über die Datenverarbeitung durch Google können Sie den Google-Datenschutzhinweisen entnehmen. Dort können Sie im Datenschutzcenter auch Ihre persönlichen Datenschutz-Einstellungen verändern. Ausführliche Anleitungen zur Verwaltung der eigenen Daten im Zusammenhang mit Google-Produkten finden Sie hier.

RECHTSGRUNDLAGE:

Rechtsgrundlage für die Einbindung von Google Maps und dem damit verbundenen Datentransfer zu Google ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

EMPFÄNGER:

Durch den Besuch der Webseite erhält Google Informationen, dass Sie die entsprechende Unterseite unserer Webseite aufgerufen haben. Dies erfolgt unabhängig davon, ob Google ein Nutzerkonto bereitstellt, über das Sie eingeloggt sind, oder ob keine Nutzerkonto besteht. Wenn Sie bei Google eingeloggt sind, werden Ihre Daten direkt Ihrem Konto zugeordnet. Wenn Sie die Zuordnung in Ihrem Profil bei Google nicht wünschen, müssen Sie sich vor Aktivierung des Buttons bei Google ausloggen. Google speichert Ihre Daten als Nutzungsprofile und nutzt sie für Zwecke der Werbung, Marktforschung und/oder bedarfsgerechter Gestaltung seiner Webseite. Eine solche Auswertung erfolgt insbesondere (selbst für nicht eingeloggte Nutzer) zur Erbringung bedarfsgerechter Werbung und um andere Nutzer des sozialen Netzwerks über Ihre Aktivitäten auf unserer Webseite zu informieren. Ihnen steht ein Widerspruchsrecht zu gegen die Bildung dieser Nutzerprofile, wobei Sie sich zur Ausübung dessen an Google richten müssen.

SPEICHERDAUER:

Wir erheben keine personenbezogenen Daten, durch die Einbindung von Google Maps.

DRITTLANDTRANSFER:

Google verarbeitet Ihre Daten in den USA und hat sich dem EU_US Privacy Shield unterworfen https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework.

WIDERRUF DER EINWILLIGUNG:

Wenn Sie nicht möchten, dass Google über unseren Internetauftritt Daten über Sie erhebt, verarbeitet oder nutzt, können Sie in Ihrem Browsereinstellungen JavaScript deaktivieren. In diesem Fall können Sie unsere Webseite jedoch nicht oder nur eingeschränkt nutzen.

BEREITSTELLUNG VORGESCHRIEBEN ODER ERFORDERLICH:

Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt freiwillig, allein auf Basis Ihrer Einwilligung. Sofern Sie den Zugriff unterbinden, kann es hierdurch zu Funktionseinschränkungen auf der Website kommen.

GOOGLE ADWORDS

ART UND ZWECK DER VERARBEITUNG:

Unsere Webseite nutzt das Google Conversion-Tracking. Betreibergesellschaft der Dienste von Google AdWords ist die Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA. Sind Sie über eine von Google geschaltete Anzeige auf unsere Webseite gelangt, wird von Google Adwords ein Cookie auf Ihrem Rechner gesetzt. Das Cookie für Conversion-Tracking wird gesetzt, wenn ein Nutzer auf eine von Google geschaltete Anzeige klickt. Besucht der Nutzer bestimmte Seiten unserer Website und das Cookie ist noch nicht abgelaufen, können wir und Google erkennen, dass der Nutzer auf die Anzeige geklickt hat und zu dieser Seite weitergeleitet wurde. Jeder Google AdWords-Kunde erhält ein anderes Cookie. Cookies können somit nicht über die Websites von AdWords-Kunden nachverfolgt werden. Die mithilfe des Conversion-Cookies eingeholten Informationen dienen dazu, Conversion-Statistiken für AdWords-Kunden zu erstellen, die sich für Conversion-Tracking entschieden haben. Die Kunden erfahren die Gesamtanzahl der Nutzer, die auf ihre Anzeige geklickt haben und zu einer mit einem Conversion-Tracking-Tag versehenen Seite weitergeleitet wurden. Sie erhalten jedoch keine Informationen, mit denen sich Nutzer persönlich identifizieren lassen.

RECHTSGRUNDLAGE:

Rechtsgrundlage für die Einbindung von Google AdWords und dem damit verbundenen Datentransfer zu Google ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

EMPFÄNGER:

Bei jedem Besuch unsere Webseite werden personenbezogene Daten, einschließlich Ihrer IP-Adresse an Google in die USA übertragen. Diese personenbezogenen Daten werden durch Google gespeichert. Google gibt diese über das technische Verfahren erhobenen personenbezogenen Daten unter Umständen an Dritte weiter. Unser Unternehmen enthält keine Informationen von Google, mittels derer die betroffene Person identifiziert werden könnte.

SPEICHERDAUER:

Diese Cookies verlieren nach 30 Tagen ihre Gültigkeit und dienen nicht der persönlichen Identifizierung.

DRITTLANDTRANSFER:

Google verarbeitet Ihre Daten in den USA und hat sich dem EU_US Privacy Shield unterworfen https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework.

WIDERRUF DER EINWILLIGUNG:

Möchten Sie nicht am Tracking teilnehmen, können Sie das hierfür erforderliche Setzen eines Cookies ablehnen – etwa per Browser-Einstellung, die das automatische Setzen von Cookies generell deaktiviert oder Ihren Browser so einstellen, dass Cookies von der Domain „googleleadservices.com“ blockiert werden. Bitte beachten Sie, dass Sie die Opt-out-Cookies nicht löschen dürfen, solange Sie keine Aufzeichnung von Messdaten wünschen. Haben Sie alle Ihre Cookies im Browser gelöscht, müssen Sie das jeweilige Opt-out Cookie erneut setzen.

BEREITSTELLUNG VORGESCHRIEBEN ODER ERFORDERLICH:

Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt freiwillig, allein auf Basis Ihrer Einwilligung. Sofern Sie den Zugriff unterbinden, kann es hierdurch zu Funktionseinschränkungen auf der Website kommen.

SSL-VERSCHLÜSSELUNG

Um die Sicherheit Ihrer Daten bei der Übertragung zu schützen, verwenden wir dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Verschlüsselungsverfahren (z. B. SSL) über HTTPS.

ÄNDERUNG UNSERER DATENSCHUTZBESTIMMUNGEN

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z.B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.

FRAGEN AN DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN

Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail.
Save settings
Cookies settings